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Sammelsurium mit Schwerpunkten Linux & IT-Sicherheit

Schlagwort: Linux

Android: Sicherer Zugriff auf SSH-Server per Public-Key-Authentifizierung via Termux, OpenKeyChain & YubiKey

Aktuell stand ich vor der Frage, wie ich mich mit meinem Android-Smartphone per SSH mit meinem SSH-Server verbinden kann. Die Anmeldung sollte dabei per Public-Key-Authentifizierung möglich sein. Zudem wollte ich meinen GPG-Authentifizierungs-Unterschlüssel, der sich auf meinem YubiKey befindet, als SSH-Schlüssel/Key verwenden.

In diesem Beitrag beschreibe ich euch, wie ich das Ganze mit den Open-Source-Apps Termux, OkcAgent und OpenKeychain umgesetzt bekommen habe.

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Whonix: Ubuntu-VM zum anonymen Surfen einrichten

Whonix ist ein Betriebssystem mit dem Ziel, die Privatsphäre und Anonymität des Benutzers zu wahren. Hierfür leitet Whonix den kompletten Internetverkehr durch das Tor-Netzwerk. Aus Sicherheitsgründen, um z.B. IP- und DNS-Leaks zu verhindern, setzt sich Whonix aus zwei VMs (Workstation & Gateway) zusammen. Das Gateway stellt dabei die Verbindung zum Tor-Netzwerk her und stellt sicher, dass sämtlicher Netzwerkverkehr darüber geroutet wird. Die Workstation ist für die eigentliche Nutzung, z.B. zum Surfen im Internet, gedacht. Die einzige Verbindung der Workstation zur Außenwelt ist über das Gateway. Die einzelnen Applikationen (Webbrowser, E-Mail-Client, Messenger etc.) in der Workstation müssen also nicht einzeln konfiguriert werden, sondern alle Anfragen laufen über das Gateway und werden somit durch das Tor-Netzwerk geleitet.

Als Workstation kommt im Allgemeinen die von Whonix empfohlene Whonix-Workstation zum Einsatz. Man kann aber auch andere Betriebssysteme als Workstation verwenden. In diesem Beitrag zeige ich euch, wie ihr eine Ubuntu-VM und die Whonix-Gateway-VM unter QEMU/ KVM einrichtet.

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Wireguard: Private-Key mit GPG verschlüsselt speichern

Um sich mit einem Wireguard-VPN zu verbinden, wird der eigene private Schlüssel (Private-Key) benötigt. Die Private-Key-Datei ist normalerweise im Konfigurationsvereichnis von Wireguard abgespeichert (siehe auch Wireguard unter Ubuntu einrichten). Aus Sicherheitsgründen sollte die Datei nur Schreibrechte für Root bzw. den Administrator des Systems haben, weil der Private-Key unverschlüsselt gespeichert ist.

Alternativ besteht mithilfe von wg-quick und GPG auch die Möglichkeit den Private-Key verschlüsselt zu speichern. Wie das funktioniert, zeigt dieser Beitrag.

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Wireguard: VPN unter Ubuntu einrichten (Client & Server)

Wireguard ist eine moderne VPN-Software, die alternativ zu OpenVPN oder IPsec für VPNs verwendet werden kann. Im Gegensatz zu den letztgenannten zielt Wireguard darauf ab einfacher, leichtgewichtiger, performanter sowie effizienter zu sein. Aus diesem Grund wird bspw. auch der Einsatz von Wireguard in eingebetten Systemen mit begrenzten Ressourcen, wie z.B. Routern, immer beliebter.

Des Weiteren setzt Wireguard nicht auf eine Client-Server-, sondern auf eine Peer-to-Peer-Architektur in Verbindung mit Public-Key-Verschlüsselung. Prinzipiell lässt sich mit Wireguard aber auch ein VPN mit bekannter Client-Server-Stuktur abbilden. Wie das in der einfachsten Form unter Ubuntu eingerichtet werden kann, zeigt der folgende Beitrag.

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VeraCrypt: Erstellung eines verschlüsselten Containers

Sogenannte verschlüsselte Container sind eine einfache Möglichkeit Daten sicher aufzubewahren. Dabei handelt es sich um eine spezielle verschlüsselte Datei fester Größe. Diese Datei, also der Container, kann per Passwort und/oder Schlüseldatei entschlüsselt und als virtuelles Laufwerk ins Dateisystem eingebunden werden.

In diesem Beitrag zeige ich euch, wie sich mit VeraCrypt so ein verschlüsselter Container erstellen lässt.

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