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Sammelsurium mit Schwerpunkten Linux & IT-Sicherheit

Schlagwort: Arch Linux

OpenWrt: Logs via syslog im RFC5424-Format an Grafana Alloy und Loki senden

Um die Logs meines OpenWrt-Routers auszuwerten, sende ich die Log-Einträge mittels syslog an Grafana Alloy. Alloy verarbeitet diese und sendet sie weiter an Grafana Loki, um sie dann mittels Grafana auszuwerten. Standardmäßig sendet OpenWrt die Log-Einträge anscheinend aber nur im RFC3164-Format. Für die Verarbeitung mit Alloy wollte ich diese aber im RFC5424-Format haben. Um das zu erreichen, kann man bspw. syslog-ng verwenden. Für OpenWrt gibt es ein entsprechendes Paket im offiziellen OpenWrt-Repository. Da ich auf meinem Homelab-Server aber syslog-ng sowieso bereits laufen habe, wollte ich es nicht unnötig auf meinem OpenWrt-Router installieren. Deshalb sende ich nun einfach die OpenWrt RFC3164-Log-Einträge an syslog-ng meines Homelab-Servers, der sie dann im RFC5424-Format an Alloy weiterreicht. Was ich dafür tun musste, erfahrt ihr in folgendem Beitrag

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OpenWrt: Ausgeschalteten Client mittels Wake-on-LAN starten

Um meinen ggf. ausgeschalteten Homelab-Server auch ohne physischen Zugriff aus der Ferne starten zu können, nutze ich Wake-on-LAN. Dazu verbinde ich mich einfach mit meinem OpenWrt-Router und kann dann über die Weboberfläche LuCI per Knopfdruck meinen Server starten. Falls euer Server mit LUKS voll-verschlüsselt ist, könnt ihr zudem euer System während des Bootvorgangs per SSH entsperren, wie ich bereits in einem anderen Beitrag beschrieben habe.

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Arch Linux: LUKS-voll-verschlüsseltes System beim Booten per SSH entsperren (mittels systemd und Dropbear)

Nachdem ich meinen Homelab-Server auf Arch Linux umgestellt habe, wollte ich wie zuvor bei Debian mein mit LVM on LUKS voll-verschlüsseltes System per SSH entsperren können. Erste Anlaufstelle war für mich wie immer das Arch-Linux-Wiki. Die im Wiki vorgestellten Lösungen verwenden jedoch zum gegenwärtigen Zeitpunkt alle min. ein Paket aus dem Arch User Repository (AUR). Aus Sicherheitsgründen versuche ich, wenn möglich, AUR-Pakete zu vermeiden. Nach etwas Recherche habe ich dann eine Lösung mithilfe des Pakets mkinitcpio-systemd-tool in Verbindung mit dem SSH-Server Dropbear gefunden. Welche Schritte diesbzgl. zum Einrichten nötig sind, findet ihr im folgenden Beitrag.

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Arch Linux und Gnome (Wayland): umask systemweit setzen

Standardmäßig möchte ich bei mir, dass Verzeichnisse und Dateien nur mit Rechten für meinen Benutzer angelegt werden. Unter X11 reichte dafür bei mir immer eine entprechende umask-Konfiguration in der ~/.bash_profile. Unter Wayland hat das bei mir jedoch nicht mehr funktioniert. Nach etwas Recherche habe ich es nun so hinbekommen, dass die umask-Konfiguration sowohl auf Konsolen-/Terminalebene als auch GUI-Ebene greift.

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systemd-sbsign: Alternative zu sbsign (sbsigntools)

Bisher habe ich zum Signieren von EFI-Dateien bzw. Unified Kernel Images (UKIs) immer sbsign (im Paket sbsigntools enthalten) eingesetzt. Mittlerweile bietet systemd seit Version 257 mit systemd-sbsign aber auch eine gleichwertige Alternative. Da ich selbst sowieso systemd-ukify zum Erstellen von Unified Kernel Images verwende, nutze ich nun systemd-sbsign zum Signieren der UKIs mit meinem eigenen UEFI-Secure-Boot-Schlüssel.

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